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Glossar

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GLOSSAR

A

1. Akupunktur

Körperakupunktur und Ohrakupunktur können in der Zahnarztpraxis u. a. bei Würgereiz, Schwächezuständen, Kiefergelenkserkrankungen helfen. Aber auch einzelne Zähne sind aus naturheilkundlicher Sicht bestimmten Akupunkturmeridianen zugeordnet. Hierdurch können Wechselwirkungen zwischen Zähnen und Körperorganen erklärt werden.

2. Allergien

Allergien auf Dentalmaterialien (Materialien in Füllungen, Kronen, Brücken, Wurzelfüllmaterialien usw.) können leider vorkommen. Deshalb ist es sinnvoll, bei Allergikern im Vorfeld zu testen, ob die Materialien, die später verarbeitet werden sollen, auch tatsächlich vertragen werden. Solche Testungen werden von Zahnärzten durchgeführt, die sich auf dem Gebiet der Umweltzahnmedizin spezialisiert haben.

3. Amalgam

Jahrzehntelang war Amalgam das gängige Füllungsmaterial. Aufgrund des darin enthaltenen Quecksilbers ist es aber in Verruf geraten. Es ist wohl auch noch eindeutiger wissenschaftlicher Beweis dafür gefunden worden, dass Gesundheitsschäden direkt vom Quecksilber herrühren. Zahlreiche Vorschriften haben dennoch seine Anwendung stark eingeschränkt.

4. Angstpatienten

Viele Angstpatienten haben in ihrer Kindheit schlechte Erfahrungen bei Zahnbehandlungen gemacht. Deshalb müssen sie zunächst wieder das Zutrauen bekommen, dass eine Zahnbehandlung nicht schlimm sein muss. Wenn das Vertrauen zurückgewonnen ist, sind die meisten Behandlungen wieder möglich. Hilfreich ist auch die entspannende Wirkung von Lachgas. In besonders schweren Fällen können Behandlungen unter Vollnarkose in Kliniken erfolgen.

5. Aphten

Aphten sind kleine harmlose, aber schmerzhafte Läsionen der Mund­schleim­haut. Sie können auch auf Zunge, Zahnfleisch, Gaumen oder Lippeninnenseite vorkommen. Ihre Entstehungsursache ist nicht sicher geklärt, man diskutiert über einen Vitaminmangel, Mikroverletzungen, aber auch hormonelle Einflüsse.

6. Aufbissschienen

Bei Vorliegen einer CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) ist oft eine Aufbissschienentherapie angezeigt. Es soll zunächst eine Entspannung durch Abgewöhnen jahrelang eingeübter ungünstiger Bissmuster (Bruxismus) erfolgen. Begleitend können evtl. auch Orthopäde und Physiotherapeut unterstützen. Störende Füllungen, Kronen, Brücken, Zahnprothesen oder schief stehende Zähne sind oft die Ursache.

C - D

7. CMD

Die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD), auch Myoarthropathie oder Kiefergelenkserkrankung genannt, kann verschiedene Ursachen haben: dentale oder orthopädische Ursachen, oft beides kombiniert – meist verstärkt durch Stress. Eine ausführliche klinische Untersuchung und elektronische Kiefergelenksregistrierung schafft Klarheit über die korrekte Bisssituation.

8. Corona

Die COVID-19-Pandemie hat Auswirkungen auf Zahnbehandlungen: Erkrankte oder verdächtige Menschen werden nicht in normalen Zahnarztpraxen behandelt, sondern in speziellen Schwerpunktpraxen.

9. COVID-19-Vorsorge in der Zahnarztpraxis

Bereits bei der Terminvergabe, aber auch beim Betreten der Praxis werden die Patienten befragt, um Verdachtsfälle herauszufiltern. Nur eine streng begrenzte Anzahl von Personen darf zur gleichen Zeit die Praxis betreten, es gilt die Abstandsregel. An der Rezeption: Schutz durch Plexiglaswände. Während der Behandlung: Schutz von Patienten und Personal durch FFP2-Mundschutz, Schutzbrille und Schutzschild, und… und… und…

10. DVT

Die dentale Volumentomographie dient dazu, den Kiefer dreidimensional darzustellen. Dies ist sehr hilfreich vor komplizierteren Kieferoperationen, auch besonders vor Implantationen. Auch kleinste Veränderungen im Kiefer und Fremdkörper lassen sich genauestens lokalisieren und ausmessen. Es ist die strahlenschonende Alternative zur Computertomographie (CT).

H - I

11. Halitose

Mundgeruch (Halitose) ist eine weit verbreitete Erscheinung, die oft mit Magenleiden in Verbindung gebracht wird. Tatsächlich aber liegt zu 90% die Ursache in der Mundhöhle. Auf Halitosebehandlungen (Mundgeruchsbehandlungen) spezialisierte Praxen besitzen ein Halitosemessgerät, mit dem die Ursache und die darauf abgestimmte Therapie bestimmt werden können.

12. Homöopathie

Bei der Homöopathie wird meist mit ‚kleinen Kügelchen‘, manchmal aber auch mit Flüssigkeiten oder Tabletten behandelt. Sie kann als Begleittherapie (Komplementärtherapie) bei Zahnbehandlungen nützlich sein. Sie kann sowohl laufende Behandlungen unterstützen, als auch nachträglich den langfristigen Behandlungserfolg sichern.

13. Immunsystem

Ein starkes Immunsystem ist wichtig zur Abwehr zahlreicher Erkrankungen. Das Immunsystem wird aber geschwächt, wenn der Körper‚ ständig damit beschäftigt‘ ist, chronische Entzündungen im Körper ‚in Schach‘ zu halten. Zu solchen chronischen Entzündungsursachen zählen u. a. Parodontitis, unverträgliche Dentalmaterialien aus Zahnersatz, Zahnfüllungen o. ä.

14. Implantate

Implantate sind die modernste Form, fehlende Zähne zu ersetzen. Sie bestehen meist aus Titan (Titanimplantate), nur selten aus Keramik wegen der höheren Bruchgefahr. Eine sehr präzise OP-Planung setzt die Anwendung dreidimensionaler Röntgentechnik mittels DVT (Dentale Volumentomographie) voraus. Nur so können gefährdete Strukturen (Nerven und Blutgefäße im Kiefer, Kieferhöhle) sicher verschont werden.

K

15. Keramikfüllungen

Keramikinlays sind die beste Form, einen Zahn zu „reparieren“, der keinen allzu großen Defekt aufweist und durch eine Krone versorgt werden muss. Sie werden meist aus sog. Feldspatkeramik hergestellt und chairside oder in einer separaten Sitzung mit „Spezialklebern“ eingeklebt. Als langfristig haltbarere Alternative haben sich auch Keramikonlays bewährt. Die Herstellung erfolgt bei beiden Varianten auf identische Weise.

16. Kunststofffüllungen

Bei Kunststofffüllungen gibt es grundsätzlich zwei Alternativen: Einfachere Plastikfüllungen, sowie hochwertige Compositefüllungen, bei denen meist feine Keramikpartikel in eine Kunststoffmatrix eingebettet sind. Da Kunststoffe einer gewissen Alterung unterliegen, sind auch Composite­füllungen auf eher kleinere bis mittelgroße Defekte beschränkt.

L - N

17. Lachgas

Stickoxydul, Distickstoffmonoxid oder Lachgas ist ein Inhalations­anästheti­kum, das einen beruhigenden und entspannenden Effekt hat. Es wirkt nicht schmerzstillend; eine „normale Betäubungsspritze“ ist also weiterhin nötig, sie wird aber nicht mehr als so unangenehm empfunden, wenn das Lachgas schon vorher eingesetzt worden ist. Übrigens: Man lacht nicht wirklich…

18. Materialtestungen, Materialunverträglichkeiten

Bei Menschen, bei denen bereits Allergien bekannt sind, ist es sinnvoll, dass Dentalmaterialien auf Verträglichkeit getestet werden, bevor sie in die Mundhöhle verbracht werden. Füllungen, Kronen, Brücken usw. sollen ja lange Zeit im Mund verbleiben und nicht wieder entfernt werden müssen, wenn sich herausgestellt hat, dass sie nicht vertragen werden. In solchen Fällen besteht die Möglichkeit, durch umweltzahnmedizinische Methoden im Vorfeld die Verträglichkeit zu testen.

19. Metallfreier Zahnersatz

Es ist heute in keiner Praxis ein Problem mehr, bei Füllungen und festsitzendem Zahnersatz (Kronen und Brücken) ohne Metall auszukommen. Durch spezielle Methoden können aber mittlerweile sogar Teilprothesen metallfrei hergestellt werden. Immer aber sollte bei Verdacht auf Materialunverträglichkeit durch Umweltzahnmedizin getestet werden, ob die später verwendeten Materialien tatsächlich vertragen werden.

20. Mikroskop

Zahlreiche Behandlungen können unter dem Mikroskop qualitativ besser durchgeführt werden. Hierzu zählen neben bestimmten operativen Eingriffen und der Behandlung tiefer kariöser Läsionen („Löcher“) insbesondere auch Wurzelbehandlungen.

21. MMA

Durch die Mikrobielle Mundsanierung (MMA) wird die bakterielle Besiedelung und damit die Mundhöhlenökologie des Patienten biologisch optimiert. Dadurch wird das Risiko für Karies und Parodontitis erheblich gemindert wird. Es handelt sich um eine sehr spezifische, schonende Methode, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten.

22. Naturheilkunde

An jedem Zahn hängt immer auch ein ganzer Mensch! Deshalb sehen auf naturheilkundliche Zahnmedizin spezialisierte Praxen nicht nur den einzelnen kranken Zahn, sondern setzen ihn in Verbindung mit dem Gesamtorganismus. Naturheilkundlich orientierte Zahnärzte wissen, dass es Wechselwirkungen gibt, die über die Schulmedizin hinausgehen.

O - S

23. Ozontherapie

Die Ozontherapie kann überall dort eingesetzt werden, wo es um die Beseitigung von Bakterien und Viren in der Mundhöhle geht. Da die meisten Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten durch Bakterien verursacht werden (z. B. Karies, Parodontitis) findet sie eine breite Anwendung in der Zahnmedizin. Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Indikationen, denn die Ozontherapie wirkt nicht nur gegen Bakterien und Viren.

24. Parodontitis

Parodontitis („Parodontose“) ist eine bakterielle Infektionskrankheit, deren Fortgang durch fehlgeleitete Abwehrkräfte des Körpers gefördert wird. Es liegt eine chronische Entzündung zugrunde, die Zahnfleisch und Kieferknochen angreift und in Deutschland die häufigste Ursache für Zahnverlust ist. Parodontitis hat zahlreiche Wechselwirkungen mit dem Organismus und dem Immunsystem und ist deshalb auch aus ganzheitlicher Sicht bedeutsam.

25. Periimplantitis

Periimplantitis ist die häufigste Ursache für den Verlust künstlicher Zahnimplantate. Ebenso wie die Parodontitis führt auch die Periimplantitis zu einem entzündlich bedingten Schrumpfen des Kieferknochens. Auch die Ursache und die Behandlung beider Erkrankungen ähneln sich sehr. Deshalb ist bei einer Gefährdung des Implantats meist ein Parodontologe zu Rate zu ziehen.

26. Schnarchen

Schnarchen entsteht durch eine Einengung der Luftwege in Nase oder Rachen. Durch eine Schnarcherschiene (Protrusionsschiene) wird der Luftweg im Rachenbereich freigehalten, indem der Unterkiefer im Schlaf in eine leicht vorgeschobene Position gebracht wird. Dadurch kann das Schnarchen verringert oder sogar beseitigt werden.

U - Z

27. Umweltzahnmedizin

Durch die Umweltzahnmedizin sollen allergische Reaktionen auf Dental­materialien vermieden werden. Es werden also nur individuell vom Patienten vertragene Materialien für Füllungen, Kronen, Brücken, Implantate etc. verwendet. Deshalb wird schon vor Behandlungsbeginn getestet, welche Materialien beim jeweiligen Patienten verwendet werden dürfen.

28. Vollkeramik

Vollkeramik löst mehr und mehr Metallkronen und -brücken ab. Es ist also kein Metallgerüst für die Kronen- und Brückentechnik mehr erforderlich, das mit Keramik verblendet werden muss. So kann vollständig auf Metall im Mund verzichtet werden. Das ist aus biologischer Sicht wünschenswert. Allerdings können Unverträglichkeiten gegenüber den Adhäsiv­kunst­stoffen bestehen, mit denen die Vollkeramikrestaurationen eingesetzt werden. Dies lässt sich aber durch die Umweltzahnmedizin im Vorfeld individuell abklären.

29. Wurzelbehandlungen

Aus biologischer Sicht sind Wurzelbehandlungen eher kritisch zu sehen. Nach Entfernung des Zahnnervs kann leider nie sicher ausgeschlossen werden, dass noch feinste Reste des toten Nervs im Zahn und somit im Körper verbleiben. Um dennoch Wurzelkanalbehandlungen guten Gewissens durchführen zu können, sollten an der Qualität keine Abstriche gemacht werden. Behandlung bzw. Kontrolle durch Mikroskop, elektrische Wurzelkanallängenmessungen, Ozontherapie können u.a. hierbei helfen.

30. Zahnersatz

Trotz bester Zahnpflege und Vorsorge lässt sich nicht ausschließen, dass doch einmal ein Zahn verloren geht. Als Ersatz ist die modernste, aber leider auch finanziell aufwendigste Methode die Implantation einer künstlichen Zahnwurzel in den Kieferknochen. Die konventionellen Methoden zur Zahnersatzherstellung (Brücken, Teleskopprothesen, Geschiebeprothesen und vieles mehr) sind in den letzten Jahren technologisch sehr verbessert worden. Dadurch steht ein breites, sehr gutes – und finanziell erschwingliches - Spektrum an Alternativen zur Verfügung.

31. Zirkonoxid

Zirkonoxid (Zirconiumdioxid) ist der gebräuchlichste Werkstoff für die Herstellung von Kronen, Brücken oder Teleskopen aus Vollkeramik. Zirkonoxid ist derart bruchfest, dass es sogar der bevorzugte Werkstoff für die Herstellung von Zahnersatz bei Menschen ist, die gewohnheitsmäßig bruxieren („mit den Zähnen knirschen“). Während Metall-Keramik-Brücken durch Bruxismus beschädigt werden können, halten Vollkeramikbrücken dem erhöhten Kaudruck meistens stand.

32. Zysten

Kieferzysten sind Hohlräume im Kiefer, die meist mit einer typischen Flüssigkeit gefüllt sind. Röntgenologisch sind sie von Zahnwurzel­entzündungen nicht immer zu unterscheiden. Hier kann die drei­dimensionale Röntgentechnik mittels DVT (Dentale Volumentomographie) Aufschluss geben. Beides – Zysten und Zahnwurzelgranulome – müssen beseitigt werden, da sie im Kiefer unbemerkt weiterwachsen können. Auch können sie schädlich für den gesamten Organismus sein, da sie das Immunsystem zusätzlich belasten.

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